HubSpot Adoption
HubSpot eingeführt, aber niemand nutzt es wirklich. Was jetzt?
Eure Reps tragen Daten nur noch nach, statt echt damit zu arbeiten. Pflichtfelder bleiben leer, wichtige Infos landen in Notizen. Wir machen HubSpot von einer Verwaltungspflicht zu einem Tool, das euer Vertrieb freiwillig öffnet, weil es Ergebnisse liefert, statt nur Arbeit zu machen.
Audit-Gespräch anfragenDrei typische Symptome
Reps verwalten, statt zu arbeiten
HubSpot wird einmal die Woche geöffnet, um Pflicht-Einträge abzuhaken. Der echte Vertrieb passiert längst in E-Mails, Sheets und Slack.
Wissen versickert
Strukturierte Pflichtfelder sind zu 50 % leer. Für Reps ist es schneller, Freitext zu tippen statt Dropdowns zu klicken. Fürs Auswerten ist das der Tod.
Workflows werden ignoriert
»Ich schreib die Mail lieber schnell selbst, das geht schneller.« Und sofort bricht die Prozesskette ab.
Lösung
Wie wir die Adoption drehen
Dory ist ein KI-Sales-Assistent. Wir erhöhen die Nutzung nicht durch Zwang oder Schulungen, sondern indem wir den Spieß umdrehen: Wir geben dem Vertrieb seinen Mehrwert zurück.
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Ein Tool, das abliefert, nicht fordert.
Vorbereitungen auf Termine fallen weg. Dory liefert vor Calls Briefings aus alten Deals.
Im Setup: KI-Briefings pro Call. Notizen wandern ins richtige Feld.
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Daten bleiben sauber, ohne Ermahnungen.
Das Ausfüllen passiert im richtigen Moment.
Im Setup: Mails befüllen Felder direkt. Bei Stage-Wechseln fragt das System nur fehlende Punkte ab.
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Sichtbarkeit für die Führung.
Daten leben im System, Reports spucken Tatsachen aus, keine Schätzungen.
Im Setup: Echtes Adoption-Dashboard. Dory meldet Blockaden.
Max
»Pass die Notizen noch an: Sie evaluieren aktuell auch HubSpot Breeze, haben aber Sorge, dass ein reines Tool die fehlende Adoption nicht löst. Mach die E-Mail fertig.«
Klartext
Was das kostet, und für wen wir arbeiten
Wir rechnen in Systemen, nicht in Stunden. Dory baut und betreibt eure Sales-Prozesse. Dafür arbeiten wir mit einem einfachen, skalierbaren Modell:
- Einmalige Setup-Pauschale: Für das einmalige Aufräumen und die Infrastruktur.
- Planbare Monatspauschale: Für den laufenden Operations-Service danach.
- Sweet Spot: Gebaut für B2B-Vertriebsteams ab 5 Personen.
Selbst-Test
Wenn ihr Adoption intern angehen wollt: drei diagnostische Fragen
Adoption lässt sich nicht per Schritt-für-Schritt-Anleitung verbessern wie ein Daten-Cleanup. Es ist ein Wert-Problem, kein Prozess-Problem. Aber drei Fragen helfen, das eigene Adoption-Level ehrlich zu sehen:
- 1.
Welcher konkrete Wert hat HubSpot für euren Rep heute?
Wenn die Antwort „Pflicht" oder „Reporting für die Geschäftsführung" ist, genau das ist das Problem.
- 2.
Welche Pflichtfelder werden zu unter 70 % gefüllt?
Das sind die Felder, die Reps systematisch umgehen. Entweder ist die Friction zu hoch oder der Wert zu niedrig. Beides ist diagnostisch.
- 3.
Wann öffnet ein Rep HubSpot zum ersten Mal an einem Tag?
Nachmittags zum Loggen? Dann ist HubSpot kein Arbeits-Tool. Morgens vor dem ersten Call? Dann läuft's.
Realität
Warum die nächste Schulung nichts bringt
Der natürliche Reflex bei schlechter Nutzung: Wir buchen nochmal ein Training. Das funktioniert für exakt zwei Wochen, danach greifen alte Muster wieder.
Adoption scheitert fast nie am Verständnis. Sie umgehen HubSpot, weil der Aufwand den Nutzen übersteigt. Solange ihr daran nichts ändert, ist jede zusätzliche Schulung verlorene Zeit.
Wenn das eigentliche Problem Aufräumen ist, nicht Adoption — hier der Service dazu. Wer parallel HubSpot Breeze evaluiert, schaut hier den ehrlichen Vergleich.
Häufige Fragen
Lass uns auf eure HubSpot-Adoption schauen.
Wir sagen euch ehrlich, ob ein kurzes Audit reicht oder ob wir das Thema dauerhaft für euch drehen sollten.
Georg Ortner
Founder, Dory