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Sicherheit

Was mit deinen Daten passiert

Diese Seite ist für die Person geschrieben, die Nein sagen muss: deine IT-Leitung, deinen Datenschutzbeauftragten, die Skeptikerin im Team. Kurze Aussagen, echte Details und eine klare Trennung zwischen dem, was heute gilt, und dem, was geplant ist. Leite sie weiter.

Die Kurzfassung

Gespeichert in Frankfurt. Chats, Dokumente und Memory liegen auf Servern in Frankfurt.
Kein Training, nie. Nichts, was dein Team tut, trainiert ein Modell.
Du wählst das Modell. Für jede Nachricht. Die Anfrage geht dann an den Anbieter, der dieses Modell betreibt, und der kann außerhalb der EU sitzen, abgesichert über EU-Standardvertragsklauseln.
OAuth, wo das Tool es anbietet. Du autorisierst Dory im Tool selbst und kannst es dort zurücknehmen. Bietet ein Tool kein OAuth, hinterlegt ein Admin die Zugangsdaten, und wir speichern sie verschlüsselt.
Dein Ja, bevor Dory handelt. Schreiben in deinen Tools, Senden und Löschen warten auf deine Freigabe. Lesen fragt nicht.
AVV inklusive. Der Auftragsverarbeitungsvertrag ist ein Anhang der AGB und nennt jeden Subunternehmer, den wir einsetzen.
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Wo deine Daten liegen

Alles, was Dory für dich aufbewahrt, liegt auf Servern in Frankfurt. Wo diese Server stehen, gehört fest zum Aufbau von Dory und wird nicht pro Anfrage gewählt. Der Verkehr zu und von Dory läuft über TLS.

Gespeichert, in Frankfurt Chats mit ihren Nachrichten, Memory und Dokumente. Sie bleiben, bis du sie löschst, einzeln oder als ganzes Unternehmen.
Was Dory aus deinen Tools liest Dory liest live aus deinen verbundenen Tools, wenn ein Chat es braucht. Das Gelesene bleibt dann in diesem Chat, wie eine E-Mail, die du hineinkopierst. Dory kopiert deine Tools nicht in eine eigene Datenbank.
02

Was die Modell-Anbieter sehen

Wenn du eine Nachricht schickst, gehen deine Anfrage und die Inhalte, die für die Antwort nötig sind, an das Modell, das du gewählt hast. Du wählst es pro Nachricht und siehst vor dem Senden, welches gerade aktiv ist.

Deine gespeicherten Daten wandern dafür nicht mit. Unterwegs ist die Anfrage und der Kontext für diese eine Antwort. Speichern und Verarbeiten sind zwei verschiedene Dinge, und wir halten sie auseinander: Was Dory für dich speichert, liegt in Frankfurt, während eine Anfrage an den Anbieter geht, der das gewählte Modell betreibt.

Wo eine Anfrage verarbeitet wird OpenAI rufen wir direkt auf. Jedes andere Modell läuft über ein Gateway, das den Anbieter nach Geschwindigkeit auswählt, ohne Vorgabe zur Region. Die Verarbeitung kann also außerhalb der EU stattfinden, abgesichert über EU-Standardvertragsklauseln. Sprachnachrichten gehen an einen separaten Anbieter, der sie in Text umwandelt.
Kein Training Deine Eingaben trainieren kein Modell. Kein Anbieter, an den wir sie schicken, darf damit trainieren, und der Auftragsverarbeitungsvertrag nennt jeden einzelnen davon.
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Wie Integrationen sich verbinden

Die meisten Integrationen verbinden sich über OAuth. Du autorisierst Dory im Tool selbst, so wie du jede andere App autorisierst, und du kannst die Freigabe dort jederzeit zurücknehmen. Welche Integrationen überhaupt zur Verfügung stehen, entscheiden deine Admins.

Nicht jedes Tool bietet OAuth an. Dort wird einmalig ein API-Schlüssel oder ein Service-Konto hinterlegt, und wir speichern es verschlüsselt. Bei den Integrationen aus unserem Katalog ist das die Entscheidung eines Admins und nicht etwas, wonach Dory ein Teammitglied fragt.

Nicht dein persönliches Passwort Wo es OAuth gibt, sieht Dory kein Passwort, sondern hat ein Token, das du im Tool widerrufen kannst. Wo es keines gibt, entscheidet ein Admin, welche Zugangsdaten Dory bekommt, und die liegen verschlüsselt.
Nie mehr als der hinterlegte Zugang Mit OAuth sieht Dory genau das, was die Person sieht, die das Tool verbunden hat. Wo ein Admin stattdessen einen Schlüssel hinterlegt hat, sieht Dory das, was dieser Schlüssel sehen darf. Kein Superuser-Zugriff, kein direkter Datenbankzugriff.
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Du behältst die Kontrolle

Bevor Dory in eines deiner Tools schreibt, etwas verschickt oder etwas löscht, zeigt sie dir, was passieren wird, und wartet. Das ist ein Mechanismus im Produkt, keine Zusage in einem Dokument. Lesen fragt nicht, außer beim ersten Mal, wenn Dory eine gerade verbundene Integration nutzt.

Wie lange ein Ja gilt, entscheidest du: für diesen Chat, für eine bestimmte Zeit oder für einen Monat. Zurücknehmen kannst du jedes davon. Ein Dokument, einen Kontakt oder einen Termin zu löschen ist die Ausnahme: Das fragt jedes Mal und lässt sich nicht vorab freigeben.

Genauso offen ist, was Dory sich merkt. Memory ist in der App sichtbar, einzeln oder komplett löschbar, und du kannst sie abschalten. Abschalten stoppt neue Einträge, Löschen entfernt die alten, und beides ist bewusst getrennt.

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Der Papierkram

Dein Unternehmen bleibt Verantwortlicher für seine Inhalte. Wir verarbeiten sie nur auf deine Weisung, nach Art. 28 DSGVO. Jeden Subunternehmer, den wir einsetzen, nennt der Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV). Er ist ein Anhang der AGB und kein Formular, das du anfordern musst. Sitzt ein Subunternehmer außerhalb der EU, laufen die Übermittlungen über EU-Standardvertragsklauseln (Art. 46 DSGVO).

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Was wir noch nicht behaupten

Drei Dinge, nach denen eine Sicherheitsprüfung fragt, stehen auf unserer Roadmap und sind nicht im Produkt. Wir sagen es dir lieber hier, als dass du es selbst herausfindest.

Geplant ISO 27001 Wir haben keine Zertifizierung. Was diese Seite beschreibt, gilt heute, das Prüfsiegel gibt es nicht.
Geplant SSO / SAML Anmelden kannst du dich mit E-Mail und Passwort, per Magic Link oder mit Google. SAML Single Sign-on steht auf der Roadmap.
Geplant Detaillierte Audit-Logs Sicherheitsrelevante Ereignisse protokollieren wir intern. Ein Audit-Log für Kunden ist geplant, nicht ausgeliefert.

Noch eine Frage? Frag die Leute, die es gebaut haben.

Kein Trust-Portal, kein Fragebogen-Formular. Schreib an support@dory-ai.com, es antwortet eine Person, die am System arbeitet. Dein Datenschutzbeauftragter darf sich gern direkt melden.